Zunge


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Zu sehen sind die Papillae foliatae, die beim Menschen vor allem am hinteren Zungenrand zu finden sind. Die Geschmacksknospen liegen in den Falten.

Der Mensch hat relativ wenig dieser Geschmacksknospen im Vergleich zu anderen Säugern.

Beim Menschen nur im Kindesalter gut entwickelt.

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Die Pp. foliatae enthalten viele Geschmacksknospen in ihrem Epithel, die mit den Pori gustitatorii verbunden sind. Die Geschmacksknospen enthalten stäbchenförmige Stützzellen und Neurone mit großen runden Zellkernen als Sinneszellen.

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Unter dem Epithel liegen unter anderem viele Axone und seröse Drüsen.

Die 3 Epithelsepten im Inneren der Papille sind typisch für die Papillae foliatae.

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Oben und links: seröse Drüsen

Unten: Binnenmuskulatur der Zunge (Skelettmuskulatur!)

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Achtung!!! Die Muskelbeschriftung der Mm. verticales und transversi ist hier genau andersherum als bei den anderen Zungenpapillen. Der Schnitt erklärt dies. Die Papillae foliatae sitzen an der Zungenseite. Hier wurde die Zunge demnach längs geschnitten (in Verlaufsrichtung der Mm. longitudinales. Das bedeutet dann, dass die Mm. verticales quer getroffen wurden und die Mm. transversi längs. Ich hoffe dies ist nachvollziehbar! Wenn es sich um Papillae valatae handeln würde, dann würde die Muskelbeschriftung andersherum sein, da man die Zunge dann in Verlaufsrichtung der M. verticalis schneiden muss. 

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Durch das nach Innen gestülpte 3-zipfelige Epithel, kann man die P. folliatae von den anderen Papillen gut differenzieren.

Jede Sekundärpapille führt eine Kapillarschlinge mit sich.

Schaut man sich das Epithel innerhalb der Einstülpungen genauer an, sieht man verwaschene rundliche Einstülpungen vom Bindegwebe her kommend. Dies sind die Geschmacksknospen. 

 Die Geschmacksknospen münden mit einem Kanälchen an die Zungenoberfläche. (=Porus gustatorius)

An der basalen Seite der Geschmacksknospen findet man 5 Zelltypen. Marginalzellen (TypV), Basalzellen (TypIV) und die Sinneszellen (die dem Typ I-III entsprechen).

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Durch das nach Innen gestülpte 3-zipfelige Epithel, kann man die P. folliatae von den anderen Papillen gut differenzieren.

Schaut man sich das Epithel innerhalb der Einstülpungen genauer an, sieht man verwaschene rundliche Einstülpungen vom Bindegwebe her kommend. Dies sind die Geschmacksknospen. 

 Die Geschmacksknospen münden mit einem Kanälchen an die Zungenoberfläche. (=Porus gustatorius)

An der basalen Seite der Geschmacksknospen findet man 5 Zelltypen. Marginalzellen (TypV), Basalzellen (TypIV) und die Sinneszellen (die dem Typ I-III entsprechen).

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Die hellen Bereiche zwischen den dunkleren Epithelzellen sind die Geschmacksknospen in den Falten der Papillen.

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Quergestreifte Muskulatur (links) mit serösen Drüsen (rechts).

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Der Wallgraben der  Papilla foliatae mit Geschmacksknospe.

Geschmacksknospen sind intraepitheliale Organe. Sie bestehen aus Basalzellen(Vorrat Typ IV), Marginalzellen (Typ V), Stützzellen und im Inneren gibt es drei Geschmacks-Sinnes Zellen(Typ I-III). Apikal liegt der Porus gustatorius.

Die Sinneszellen haben Mikrovilli: kleine, fingergörmige Fortsätze, die auf ihrer Membranoberfläche molekulare Geschmacksrezeptoren tragen. 

Stützzellen sind langgestreckt und zwiebenschalenartig angeordnet und verleihen so der Geschmacksknospe ihre Form

Aus den Basalzellen gehen bei Bedarf Sinneszellen hervor.