Plazenta


Gesamtliste » Urogenitalsystem » Präparat 158

Die Plazenta im achten Schwangerschaftsmonat. Die Zotten sind sehr klein und weisen nur noch Synzytiotrophoblast auf.

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Wenn Synzytiotrophoblast zu Grunde geht und nicht mehr ersetzt werden kann, wird er durch Fibrinoid (= homogenes extrazelluläres Material) ersetzt, das sich hier stark eosinophil anfärbt.

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maternales Blut im intervillösen Raum, das aus den Spiralarterien nachgeliefert wird, deren Wand durch Synzytiotrophoblast ersetzt wurde und darum nicht mehr kontrahieren kann.

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Zu sehen ist eine Plazentazotte, die fetales Blut führt. Die Kapillaren sind für den Gasaustausch zuständig.

Hier ist die Blut-Plazenta bereits sehr dünn. Anfangs, siehe voriges Präparat ist noch meist eine klare Schicht von Zytotrophoblastenzellen zu erkennnen. Die Grenze ist ca. 50 µm groß, aber im Laufe der Schwangerschaft wird die Schranke immer dünner, am Ende nur noch ca. 5µm (also um den Faktor 10 kleiner). Hier lassen sich kaum mehr Zytotrophoblastenzellen bestimmen.

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Um die fetalen Zotten herum fließt mütterliches Blut. Damit sich fetales und mütterliches Blut nicht vermischen können, bilden die auf den Zotten liegenden Throphoblasten eine Barriere Plazentaschranke).

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