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Magenpylorus


Gesamtliste » Verdauungssystem » Präparat 122

Hier ist die Magenmuskulatur nur noch zweischichtig, es gibt also keine Fibrae obliquae. Allerdings ist hier im Pylorusbereich das Stratum circulare verstärkt: M. sphincter pylorici.

Man sieht in diesem Präparat besonders viele Lymphfollikel und Zellen des Immunsystems. Dies weist auf eine chronische Gastritis hin.

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Die typischen Schichten sind wieder zu erkennen. Von unten nach oben:

  • Tunica serosa
  • Tela subserosa
  • Tunica muscularis (2schichtig)
  • Tela submucosa
  • Tunica mucosa

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Die Glandulae pylori enden mit einem großen Lumen.

Ein weiterer Unterschied zu den Gll. gastricae propriae ist,dass in den Drüsen nur ein Typ muzinproduzierender Zellen vorkommt und nicht mehrere wie im Fundus- Bereich.

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Arterie in der Tela submucosa.

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Plexus myentericus zwischen äußerer Längs- und innerer Ringmuskelschicht.

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Nahaufnahme eines Ganglion myentericum. Der Auerbachplexus dient der Magen- und Darmmotilität und arbeitet weitgehend autonom.

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Die schaumig-aussehenden Zellen weisen auf schleimproduzierende Zellen hin.

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Die Glandulae pylori produzieren fast nur noch Schleim. Es sind also vorwiegend Nebenzellen anzutreffen. Selten gibt es noch Parietalzellen. Endokrine Zellen kommen hier häufiger vor als im Fundus. Es handelt sich vor allem um G-Zellen, welche Gastrin an das Blut abgeben. Gastrin stimuliert die Salzsäuresekretion. Endokrine Zellen sind dunkler als Nebenzellen.

 

 

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Die schaumig-aussehenden Zellen weisen auf schleimproduzierende Zellen hin.

 

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