Herzmuskel


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Im Präparat ist die quergestreifte Herzmuskulatur zu sehen. Herzmuskulatur ist ähnlich aufgebaut wie die quergestreifte Skelettmuskulatur, unterscheidet sich jedoch in folgenden Punkten:

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Es sind schon bei dieser Vergrößerung die Glanzstreifen der Herzmuskelzellen zu erkennen. Die Herzmuskelzellen sind ca. 50-100µm lang.

Bindegewebe gliedert das Myokard in Bündel und steht mit dem Endokard und dem Epikard in Verbindung.

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Zwischen den Herzmuskelzellen erkennt man die Disci intercalares (Glanzstreifen) als dunkle Banden, welche quer zu den Myofibrillen stehen. Diese bestehen aus Desmosomen und Gap junctions und sorgen somit für den festen Kontakt der Zellen untereinander (mechanische Verbindung).

Die Gap junctions (Nexus) sind longitudinal zwischen den Herzmuskelzellen angeordnet und sorgen für die elektrische Kopplung (nicht sichtbar).

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In diesem Bild sieht man besonders gut die Charakteristika der Herzmuskelzellen:

Deutlich erkennbar ist hier auch eine transversal geschnittene Kapillare mit zehn erkennbaren Erythrozyten und dem randständigen Endothelzellkern.

 

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Zwischen den Herzmuskelzellen erkennt man die Disci intercalares (Glanzstreifen) als dunkle Banden, welche quer zu den Myofibrillen stehen. Diese bestehen aus Maculae (Desmosomen) und Fasciae adhaerentes und sorgen somit für den festen Kontakt der Zellen untereinander (mechanische Verbindung).

Die Gap junctions (Nexus) sind longitudinal zwischen den Herzmuskelzellen angeordnet und sorgen für die elektrische Kopplung (nicht sichtbar).