Ösophagus


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Zu sehen ist der Oesophagus mit:
Tunica mukosa (Lamina epithelialis mit mehrschichtigem unverhorntem Plattenepithel, Lamina propia, Lamina muskularis mucosae (glatt) (!!!))
Tela Submukosa (mit Plexus submukosus -> Meissner Plexus; mit mukösen Drüsen)
Tunica Musularis (Stratum circulare, Stratum longitudinale, dazwischen Plexus myentericus = Auerbachplexus)
Tunica Adventita

 

Tunica muskularis oben Skelettmuskulatur, dann gehts in glatte M über

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Die Aufnahme zeigt eine Vergrößerung der Ösophaguswand, die einzelnen Schichten sind gut zu erkennen.

Man sieht deutlich, dass in der Tunica muscularis quergestreifte Muskulatur (--> randständige Zellkerne) vorliegt, es handelt sich also um einen oberen Teil der Speiseröhre.

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Hier zu sehen sind vorwiegend muköse Drüsen, wobei einige muköse Drüsen einen Ebner´schen-Halbmond an ihrem Ende besitzen können. Sie sezernieren Mucin 5B. Dazwischen liegen univakuoläre Fettzellen.

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Das Bild zeigt eine Vergrößerung der Tunica mucosa und der Tunica submucosa. Die einzelnen Schichten Lamina epithelialis mucosae, Lamina Propria mucosae und Lamina muscularis mucosae der Tunica mucosa sind gut zu erkennen.

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Das Bild zeigt eine Vergrößerung der Tunica mucosa und der Tunica submucosa. Die einzelnen Schichten Lamina epithelialis mucosae, Lamina Propria mucosae und Lamina muscularis mucosae der Tunica Mucosa sind gut zu erkennen. In der Tunica submucosa sieht man deutlich Drüsen, die histologisch den Kardiadrüsen des Magens entsprechen.

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Das Bild zeigt eine Vergrößerung der Tunica mucosa und der Tunica submucosa. Die einzelnen Schichten Lamina epithelialis mucosae, Lamina Propria mucosae und Lamina muscularis mucosae der Tunica Mucosa sind gut zu erkennen. In der Tunica submucosa sieht man deutlich Drüsen, die histologisch den Kardiadrüsen des Magens entsprechen.

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Das Bild zeigt eine Vergrößerung der Lamina epithelialis mucosae, die von einem unverhornten mehrschichtigen Plattenepithel gebildet wird.

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Das Bild zeigt eine Vergrößerung der Gll. oesophageae. Sie sind muköse Drüsen, die den Schleim produzieren, der die Lamina epithealis mucosae überzieht. Sie liegen in der Tela submucosa und sind über Ausführungsgänge mit dem Lumen verbunden.

Erkennungsmerkmale muköse Drüsen: schaumiges/helles lumen, randständiger Kern, tubulöse form.

Wichtig: es gibt immer auch azinöses/seröses Gewebe und nie reine Drüsen!

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Das Bild zeigt eine Vergrößerung der Gll. oesophageae. Sie sind muköse Drüsen, die den Schleim produzieren, der die Lamina epithealis mucosae überzieht. Sie liegen in der Tela submucosa und sind über Ausführungsgänge mit dem Lumen verbunden.

Erkennungsmerkmale muköse Drüsen: schaumiges/helles lumen, randständiger Kern, tubulöse form.

Wichtig: es gibt immer auch azinöses/seröses Gewebe und nie reine Drüsen!

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Das Bild zeigt eine Vergrößerung der Gll. oesophageae. Sie sind muköse Drüsen, die den Schleim produzieren, der die Lamina epithealis mucosae überzieht. Sie liegen in der Tunica submucosa und sind über Ausführungsgänge mit dem Lumen verbunden.

Charakteristisch für muköse Drüsen sind ein randständiger flacher Kern und ein großes Lumen.

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Das Bild zeigt eine Vergrößerung der Lamina epithelialis mucosae, sowie ihre drei Schichten

- Stratum superficiale mit platten Zellen

-stratum intermedium

-Stratum basale

Weiterhin ist die Lamina propria als lockere Bindegewebsschicht zu erkennen.