
Die Trachea ist mit respiratorischen Flimmerepithel (bew. Kinozilien die Schmutzpartikel aus der Trachea heraus transportieren) ausgekleidet. Durchmesser ca.1,5 cm.
Weiter außen wird die Trachea durch einen fast geschlossenen hyalinen Knorpelring gestützt.
Vom Lumen aus kommt als erstes ein respiratorisches Epithel, d.h. es ist ein mehrreihiges hochprismatisches mit Kinozilien besetztes Epithel. Es wird aus mehreren Zelltypen gebildet: Basalzellen, Flimmerzellen, Becherzellen, neuroendokrine Zellen, und Intermediärzellen (Clara Zellen in Bronchioli). Der Kinozielenschlag befördert Schmutz und Muzine nach kranial, wo er dann geschluckt oder ausgeworfen wird (mukoziliäre Clearance).
Als zweite Schicht folgt die Lamina propria in der die seromukösen Glandulae tracheales sitzen. Hier findet man viele Lymphozyten die zum BALT(bronchial assoziiertes lymphatisches Gewebe) gehören.
Darauf folgt eine hyaline Knorpelspange(16-20 in der ca. 12 cm langen Trachea), die vom Perichondrium umgeben ist. Man erkennt sehr gut im rechten Bildrand, dass sie U-förmig ist und besonders hier der glatte M. tracheales liegt , er bildet die Paries muscularis - bindegewebige muskuläre Hinterwand der Trachea.
Dann kommt die Tunica adventitia, die die Trachea ins in ihre Umgebung bindegewebig einbaut.
Übergang von der Tunica fibro-muscolo-cartilaginea der Trachea zum Oesophagus.
Der Oesophagus besitzt ein verhorntes Plattenepithel, da es sich bei dem Meerschweinchen um einen Pflanzenfresser handelt.
Angeschnittene Glandula thyroidea, mit Kolloid (Primärsyntheseprodukt-Thyroglobuline) gefüllten Follikelepithelzellen.
Man kann die drei verschiedenen Schichten der Trachea erkennen:
Tunica Mucosa, mit respiratorischen Flimmerepithel, sowie darunter liegender Lamina Propria
Hyaliner Knorpel als Teil der Tunica fibromuscolocartilaginea
Tunica adventitia, lockeres Bindegewebe zur Verschiebung beim Schlucken und Husten
Hier ist zusätzlich zur Schilddrüse noch die Nebenschildrüse zu sehen (unterer Teil)
Im lockeren Bindegewebe sind 4 Nerven angeschnitten (möglicherweise: N.phrenicus, N.laryngeus superior oder Rr. tracheales). Von außen nach innen ist die Schichtung: Epi-, Peri- und dann Endoneurium.
Perineurium besteht aus Pars fibrosa und epitheloidea. Funktion ist Diffusionsbarriere zwischen peripherem Nerv und Umgebung.
Arteria carotis communis
In der Lamina propria erkennt man die vielen dunklen Lymphozyten Eosinophile Granulozyten.
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Man sieht den hyalinen Knorpel. Chondrozyten liegen typisch in ihren Chondronen gruppiert vor.
Respiratorisches Epithel.
Man sieht auf dem Bild unterhalb der Kinozilien eine gerade Linie, den Kinetosomensaum
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Ein myelinisierter Nerv. Gut zu erkennen am Perineurium.
Oben rechts sieht man ein seröses Drüsenendstück. [nicht mukös?]
Schwer zu sagen, einerseits recht randständige Zellkerne, andererseits kleines Lumen, aber sichtbar. Würde auch mukös sagen.