
Das Ovar ist von einer bindegewebigen Kapsel umgeben, der Tunica albuginea.
Man gliedert das Ovar in Mark (aus lockerem Bindegwebe, Gefäßen, Nerven und interstitiellen Zellen) und Rinde (aus spinozellulärem Bindegewebe mit Follikeln).
Die Follikel sind in je unterschiedlichen Reifestadien anzutreffen.
Die Tuba uterina ist links unten angeschnitten.
Hier ist ein anderes Präparat eines Ovars gezeigt. Rechts oben sieht man den Eileiter (Salpinx).
Die Gliederung in Mark und Rinde ist gut zu erkennen.
Nach unten hin geht das Ovar in ein Hilum über. Hier sind besonders viele interstitielle Zellen zu finden, welche den Leydigzellen des Hodens entsprechen.
Da kein Corpus luteum zu sehen ist, kann davon ausgegangen werden, dass noch kein Eisprung stattgefunden hat und es sich somit um ein präovulatorisches Ovar handelt.
noch kein Text vorhanden
Oben im Bild sieht man einen Graaf-Follikel (tertiärer Follikel).
Das Antrum Follikuli ist sehr groß. Die Oozyte besitzt eine Corona radiata und scheint sich gerade vom Cumulus oophorus zu lösen.
Der Rand des tertiären Follikels wird v.i.n.a. gebildet von:
--> Bezeichnung Graaf-Follikel trifft erst zu, wenn sich Follikel an Tunica albuginea abzeichnet. Vorher noch Tertiärfollikel <--
noch kein Text vorhanden
Die Tuba uterina ist hier sehr reich gefaltet, so wie es typisch für den ovarnahen Abschnitt ist.
Neben dem Ovar ist links die Tuba uterina mit ihrem Mesosalpinx, welches sich aus dem Lig.latum abgliedert, zu sehen.
Das angeschnittene Gefäß könnte man aufrund seiner Lage dem R. tubarius der A ovarica zuordnen.
noch kein Text vorhanden
noch kein Text vorhanden
Zu sehen sind zwei tertiäre Follikel mit:
Bildbeherrschend ist das riesige Corpus luteum.
Mesovar und Hilum
noch kein Text vorhanden
Zu sehen ist ein Anschnitt der Tuba uterina. Die Epithelzellen besitzen einen Kinozilienbesatz, sodass die befruchtete Eizelle per Kinozilienschlag und Peristaltik Richtung Uterus transportiert werden kann.
Tertiärfollikel
Der Liquor follicularis im Antrum folliculare ist reich an Hyaluronan und Proteoglykanen.
Unten im Bild sieht man das Rindenstroma.
Direkt über dem Rindenstroma liegt ein Primärfollikel. Er besitzt bereits ein einschichtiges kubisches Follikelepithel. Zwischen diesem Epithel und der Oozyte sieht man in blau die Zona pellucida, die man ab dem Stadium des Primärfollikels zu beobachten ist.
Hormonproduktion in den Follikeln: In der Theca interna werden Androgene produziert und die Granulosazellen setzen diese über den Enzymkomplex Aromatase zu Estrogenen um.
Hier sieht man einen atresierenden Follikel
noch kein Text vorhanden
2 Corpora lutea, die sich in Corpora albicantes umformen, welche nur noch bindegewebigen Narben gleichen.
Tertiärfollikel da k. Spalträume mit Liquorfl, sondern komplett ausgebildetes Antrum.
noch kein Text vorhanden
noch kein Text vorhanden
Ausschnitt Graaf-Follikel
Ein atresierter Tertiärfollikel, da er keinen Zellkern mehr beinhaltet.
- Nicht unbedingt. Zellkern kann auch einfach nicht angeschnitten sein!
Auschnitt aus einem Corpus luteum. Die Granulosaluteinzellen produzieren geringe Mengen an Östrogen, vor allem aber Progesteron.Das dafür benötigte Cholesterin speichern sie und erhalten dadurch ein wabenartiges Aussehen.
Vermutlidch sieht man hier ein athresischen Follikel. Die hellblaue Randzone entspräche dann einer degenerierten Zona Pellucida, was den athresischen Follikel von einem Corpus Albicans (keine Zona Pellucida, da diese von der Eizelle mitgenommen wurde) unterscheidet.
noch kein Text vorhanden
noch kein Text vorhanden
noch kein Text vorhanden
noch kein Text vorhanden
Tertiärfollikel, da deutlich ein Antrum zu erkennen ist (DD zu Sekundärfollikel)
noch kein Text vorhanden
noch kein Text vorhanden
noch kein Text vorhanden
Auf dem Bild sind zu sehen:
noch kein Text vorhanden
Das Bild zeigt Epithel der Tuba.
Zellkern der Oozyte nicht geschnitten
Dieser Tertiärfollikel ist nur noch wenig mit der Granulosaepithelschicht verbunden. Ihn umgibt allerdings die aus Granuloszellen bestehende Corona radiata.
Die Zona pellucida ist hellblau und gut zu erkennen.
Zu beachten sei, dass die Zona pellucida eine Schicht aus Glykoproteinen ist, die von der Oozyte produziert werden. Wenn man genau hinschaut erkennt man, dass sie von Ausläufern der Granulosazellen durchzogen wird, sowie von den Mikrovili der Oozyte. ;-)
noch kein Text vorhanden
oben Primordialfollikel?
Hier sieht man den Übergang vom Primär- zum Sekundärfollikel. Das Granulosaepithel ist größtenteils noch einschichtig, an manchem stellen sieht man aber schon die zweite Schicht. Von einem Sekundärfollikel spricht man allerdings erst ab einem mehrschichtigen Epithel.
Ein Antrum follikuli ist nocht nicht vorhanden. Dieses entsteht erst beim Übergang zum Tertiärfollikel.
Die Zona pellucida ist wieder gut zu erkennen. Sie umgibt die Oozyte.
Primordialfollikel